Das Reden

Viele fragen sich was sind die nächsten Schritt was soll ich als erstes tun...oder wie gehe ich mit meinem Kind um "Opfer", für viele Betroffene ist es der schwerste Schritt zudem fällt es denen nicht leicht diesen zu gehen.

 

Wir haben für Euch hier die wichtigsten Schritte zusammen gefasst...die bitte zu beachten sind da sie sehr wichtig sind.

Über das Geschehnis zu Reden fällt vielen schwer drum ist es wichtig:

 

1. Das Opfer nicht zum Reden zwingen, denn das bringt nichts im Gegenteil das macht es noch schlimmer...das Opfer verschließt sich dann noch mehr und kann sich dann schwer jemanden anvertrauen bzw. sich öffnen. Kinder die von sexuellem Missbrauch betroffen sind die kommen von alleine an und wollen darüber Reden.

 

2. Kinder (Opfer) die von sexuellem Missbrauch traumatisiert sind fällt es schwer darüber zu Reden...drum ist es wichtig das man Ihnen aufrichtig zuhört; ihnen das Gefühl geben nicht alleine zu sein.

 

3. Aus Angst, Scham, Ekel schweigen die meisten Opfer, darum ist es wichtig für Sie dazu sein denn ein Kind was von sexuellem Missbrauch traumatisiert ist braucht lange um darüber zu Reden dies kann Jahre dauern. Hier ist es ebenfalls wichtig das man Ihnen dann aufrichtig und aufmerksam zuhört.

 

Die ersten und wichtigsten Schritte

Oft fragen sich viele was muss ich als erstes tun was sind die nächsten Schritte...vielen fällt es schwer den ersten Schritt zu gehen aber ist der erste Schritt einmal getan folgen weitere...

wir haben für Euch die wichtigsten Schritte zusammen gefasst.

 

1. Eine Beratungsstelle in der Nähe suchen und gemeinsam hin gehen, aber nur dann wenn das Opfer ebenfalls damit einverstanden ist.

2. Zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen wegen dem Risiko einer Infektion und um eine ungewollte Schwangerschaft auszuschließen.

3. Zur Polizei gehen und Anzeige erstatten und alles was man weiß zur Aussage bringen...auch wenn dieser Weg ebenfalls schwer ist aber nur so kann die Polizei ermitteln und gegebenenfalls eine Fahndung einleiten.

4. Sich an eine Hilfsorganisation wenden diese werden mit den Betroffenen gemeinsam einen Weg finden...zudem wird man von denen auch zum Gericht begleitet sowie bekommt man von denen auch finanzielle Unterstützung um eine Therapie zu machen.

5. Versuchen das man so schnell wie möglich einen Therapie Platz bekommt um solch ein schlimmes Erlebnis zu verarbeiten... es schwer einen Therapie Platz zu bekommen aber da sollte man dran bleiben. Es ist ebenfalls noch sehr ratsam das beide sich professionelle Hilfe suchen denn nicht nur das Opfer sondern auch die Eltern "Erziehungsberechtigten" weil es denen besonders schwer fällt bzw. weil die mit dieser Situation nicht fertig werden und sich so hilflos vorkommen.

 

 

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